EG-Tunnel

Initiative vom KOmitee

Aktion Umwelt Tirol - A.U.T.

“Suezkanal der Alpen”

das dreigleisige Brennerpass-Tunnelprojekt!

Eine zwingende Ergänzung zum Brenner-Basis-Tunnel (BBT)

Detailierte Beschreibung

„ S U E Z K A N A L DER A L P E N “

das dreigleisige Brennerpass-Tunnelprojekt!

Eine zwingende Ergänzung zum Brenner-Basis-Tunnel (BBT)

Der „EG-Tunnel“ – Ein Gemeinsamer Tunnel

für die Staaten Italien, Österreich, Deutschland und der EU.

Laut Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Stephan Tischler von der Universität Innsbruck wird das Brenner-Basis-Tunnel-Projekt nur den Verkehrszuwachs abdecken können.

Nach veröffentlichter Statistik fuhren im Jahr 2024 11,5 Mio PKW und 2,3 Mio LKW, somit 13,9 Mio Fahrzeuge über den Brenner.

Im Jahr 2004 fuhren lt. Statistik 8,8 Mio PKW und über 1,7 Mio LKW, somit insgesamt 10.5 Mio Fahrzeuge, über den Brenner.

Dies bestätigt also eine Verkehrssteigerung von 30% in 20 Jahren!

Der BBT geht voraussichtlich zwischen 2040 und 2076 mit den jeweiligen nördlichen und südlichen Zulauf, in Betrieb.Bei weiterem Anstieg des Verkehrs werden im Jahr 2032 (bei geplanter Inbetriebnahme des BBT) 15,5 Mio Fahrzeuge und 2040 17 Mio Fahrzeuge im alpenquerenden Verkehr durch Tirol festzustellen sein. Eine un-fassbare Tatsache!

Es ist daher jetzt die dringende Realisierung eines weiteren mit universitärer Unterstüt-zung und anderen Fachexperten vollständig ausgearbeitetes, flexibles und anpassungs-fähiges Projekt als Ergänzung zum BBT, unerlässlich!

Die nördliche Zulaufstrecke für den EG-Tunnel beginnt dreigleisig, vorwiegend un-terflurig von München bis Garmisch-Partenkirchen und mündet in die ebenfalls drei-gleisige Tunnel-Kette von Garmisch-Partenkirchen bis Bozen. Von Bozen bis Verona schließt die überwiegend unterflurig dreigleisige, südliche Zulaufstrecke an.

Die Tunnel-Kette führt für den Tunnelbau durch im geologisch günstigen Wetterstein-gebirge und den Stubaier- und Sarntaleralpen.

Für die Errichtung des EG-Tunnel-Projektes besteht eine garantierte Bauzeit von fünf Jahren nach Abschluss der Behördenverfahren.

Sowohl in der nördlichen als auch südlichen Zulaufstrecke sind je vier Verladestationen für den Umstieg von der Straße auf die Schiene und umgekehrt, vorgesehen.

Laut Lageplan ist die Strecke des EG-Tunnels um ca. 130 km kürzer, als jene des BBT, samt nördlichen und südlichen Zulaufstrecken von München bis Verona.

Mit dem im EG-Tunnel-Projekt integrierten Container-Verladesystem kann ein Zug mit 750 Meter Länge in NUR drei Minuten automatisch ent- und beladen werden. Dies gilt sowohl für den Gütertransport ohne LKW-Mitfahrt als auch für Personen mit und ohne PKW!

Im sensationellen 20 Minuten-Takt können jährlich 1,98 Mio Gütertransporte und bedarfsentsprechend, flexibel bis zum 3 Minuten-Takt, 13,2 Mio Transporte pro Jahr durchgeführt werden.

Jede weitere Verzögerung zum Start des EG-Tunnel-Projekts ist aufgrund der tatsächlich späten Inbetriebnahme des BBT (lt. Europäischem Rechnungshof erst 2076 – also in 51 Jahren!!) frühestens 2040 unverantwortlich.

Wegen der optimalen Effizienz zur Bewältigung des alpenquerenden Transits wird das EG-Tunnel-Projekt als der

„SUEZKANAL DER ALPEN“

bezeichnet. Dieser „Alpen-Transportkanal“ bewirkt eine effiziente Erlösung von der ausufernden und lebensbedrohenden Transitbelastung der Nord- und Südtiroler Bevölke-rung, sowie der mit großem Schaden betroffenen Volkswirtrschaften Italiens, Österreichs, Deutschlands mit der gesamten EU. Die Urlaubsreisenden sind ebenfalls in hohem Maß betroffen.

Mit der bestehenden CO2-Steuer infolge des LKW- und PKW- Straßenverkehrs, droht dem Staat Österreich eine budgetäre Belastung in Milliardenhöhe – der Schienenverkehr hinge-gen hilft entscheidend zur Entlastung!

Trassenführung des EG-Tunnel-Projekts siehe Lageplan mit Höhenplan der EG-Tunnel-Kette.

Höhenplan der EG-Tunnel-Kette